FALENO Yoshizarias erste Nacht mit intensivem Sex und innerer Ejakulation endete mit Krämpfen, Schreien und einem Orgasmus.

Vor der Kamera zitterten Giseles volle Brüste leicht bei jedem Atemzug. Schüchtern zog sie ihr letztes Höschen aus und enthüllte ihre rosafarbenen Brustwarzen. Ich drückte sie aufs Bett, meine Finger erkundeten ihre feuchte, pochende Vulva. Sofort entfuhr ihr ein unterdrücktes Stöhnen. Als mein Penis in ihre unberührte Muschi eindrang, bebte ihr ganzer Körper, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, sie schrie und flehte mich an, langsamer zu machen. Doch ich hörte nicht auf; stattdessen beschleunigte ich mein Tempo, jeder Stoß erreichte seinen tiefsten Punkt, Flüssigkeit spritzte, das Geräusch aufeinanderprallenden Fleisches hallte wider. Ihre Augen waren glasig, Speichel tropfte aus ihrem Mundwinkel, sie murmelte: „Nein … es fühlt sich so gut an …“ Ich packte sie an der Taille, drehte sie um und stieß von hinten in sie hinein, ihr nach oben gewölbtes Gesäß färbte sich von meinem Aufprall knallrot. Schließlich stieß ich tief in sie hinein und ejakulierte explosiv. Sie warf den Kopf zurück, stieß einen hohen Stöhnlaut aus und sank mit dem ganzen Körper aufs Bett. Die Nachwirkungen ihres Orgasmus ließen sie unkontrolliert zittern. In diesem Moment war sie völlig verloren, ihre Augen voller Befriedigung und Verlangen.

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