10musume_020825_01 Ein einsames Amateurmädchen wurde aufgelesen, mit nach Hause genommen und brutal gefickt und in ihr ejakuliert.
Spät in der Nacht saß ein junges Mädchen in einem weißen Kleid allein vor einem Supermarkt und starrte ausdruckslos auf den Boden. Sie wirkte so einsam, so hilflos, als ginge sie die ganze Welt nichts an. Ich ging auf sie zu und begann ein Gespräch. Sie blickte nur kurz auf, ohne mich abzuweisen. In dem Moment, als ich sie mit in meine Wohnung nahm, wusste ich, dass diese Nacht außergewöhnlich werden würde. Sie saß auf der Bettkante, die Beine leicht zusammen, und ihr weißer Slip, der unter ihrem Rock hervorblitzte, ließ mein Blut in Wallung geraten. Langsam näherte ich mich, meine Finger strichen sanft über ihre Oberschenkel. Sie zitterte leicht, wich aber nicht zurück. Ich drückte sie aufs Bett, riss ihr Kleid auf und enthüllte ihre vollen Brüste. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen glänzten, als erwarte sie etwas. Ich senkte den Kopf und nahm ihre Brustwarze in den Mund, woraufhin sie ein unterdrücktes Stöhnen ausstieß. Meine Finger glitten in ihren Slip; er war bereits klatschnass. Ich zog meine Hose herunter, mein dicker Penis drückte gegen ihren feuchten Eingang. Sie krallte sich in die Laken. Ich stieß heftig in sie hinein, und sie schrie auf, krümmte ihren Körper und schlang ihre Beine fest um meine Hüften. Wild stieß ich zu und erreichte mit jedem Stoß den tiefsten Punkt. Ihre Stöhnen wurden lauter, und ihre Lusttropfen rannen ihr die Schenkel hinunter. Ich hob ihre Hüften an, wechselte die Position und stieß von hinten in sie hinein, ihre Pobacken klatschten bei jedem Stoß laut aufeinander. Sie drehte sich zu mir um, ihre Augen voller hingebungsvoller Begierde. Ich steigerte mein Tempo und ejakulierte in ihr. Sie zitterte, als sie ihren Höhepunkt erreichte, ihre Lusttropfen ergossen sich. Keuchend sank sie aufs Bett, ein zufriedenes Erröten auf den Wangen. In dieser Nacht war sie mir vollkommen verfallen.













