JUR176 Fujimori Riho wird brutal vergewaltigt und von ihrem Stiefvater ejakuliert; die verheiratete Frau erliegt dem Zorn.
Riho Fujimori, diese hinreißende, verheiratete Frau, hatte gerade mit ihrem Mann geschlafen. Ihr Körper glänzte noch nach dem Liebesakt, als sie bemerkte, dass ihr Stiefvater sie von draußen beobachtete. Sie trug ein dünnes Nachthemd, das ihre großen Brüste kaum verhüllte, ihre Vulva war noch feucht. Ihr Stiefvater stieß die Tür auf und drückte sie wortlos aufs Bett. Sein dicker Penis drang tief in sie ein und stieß unerbittlich zu. Riho keuchte auf, ihre Lustflüssigkeit spritzte überall hin, das Geräusch ihrer aufeinanderprallenden Körper hallte wider. Ihr Stiefvater wechselte die Position und stieß von hinten in sie hinein. Seine Hände kneteten ihre großen Brüste, seine Fingerspitzen zwickten ihre Brustwarzen. Riho schüttelte beschämt den Kopf, konnte aber nicht anders, als ihre Hüften zu drehen, um seinen Stößen zu begegnen, ihre Stöhnen waren wollüstig. Ihr Stiefvater steigerte das Tempo, seine Eichel hämmerte gegen ihre Klitoris. Riho zitterte am ganzen Körper und erlebte Welle um Welle von Orgasmen. Schließlich ergoss ihr Stiefvater mit einem tiefen Knurren seinen heißen Samen tief in ihren Schoß. Riho sank aufs Bett, ihre Augen glasig, völlig verloren in diesem verbotenen Vergnügen.













